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Via Aurea - Mystik des Tauerngoldes - Obervellach
 

 
Tourismusbüro & Incomingreisen
A-9821 Obervellach, Obervellach 21

Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr

Tel. +43(0)4782-2510 | Fax: +43(0)4782-2505 | info@obervellach.at  | www.tiscover.at/obervellach
 




Säumerstation Reiterstüberl Obervellach

SÄUMERSTATION & MUSEUM FÜR BÄUERLICHE KUNST

Maria Pichler

A-9821 Obervellach, Untervocken 7
Tel. 04782-3165 od. 0699/88802310


Oberstbergmeisteramt

BERGVERWALTUNG, MÜNZPRÄGUNG

Kaiser Maximilian reformierte auch das Bergwesen, spätestens 1494 unterstellte er die Bergwerke in den "niederösterrei-chischen Ländern" (Ober- und Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Krain) einem Oberstbergmeister. Zunächst war dieser in Tirol angesiedelt, ab 1509 wurde jedoch Obervellach zum Sitz dieses obersten Bergbeamten gemacht.

Das Gebäude des Oberstbergmeisteramtes in Obervellach
wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Gewerken-haus errichtet. 1553 wurde es von Erzherzog Ferdinand vom Berggerichtsgeschworenen Jörg Setzenstollen erworben und
als Sitz des Oberstbergmeisters ausgebaut.

Es folgten mehrere Besitzer, bis es 1854 wieder in den Staats-besitz überging, es diente unter anderem als Gendarmeriege-bäude, zuletzt als Bezirksgericht Obervellach. Es wird derzeit zum Kauf angeboten.

Die Räumlichkeiten würden sich bestens für ein Museum
eignen, wobei der Themenbereich Bergverwaltung keinen besseren Platz in der Region Via Aurea finden könnte.


Schloss Trabuschgen in Obervellach

SCHLOSS TRABUSCHGEN

Erstmals 1395 erwähnt, im 18. Jahrhundert vom Freiherrn
von Stampfer ausgebaut. Josef Ferdinand Fromiller, der bedeutendste Barockmaler Kärntens, schuf hier mit der Deckenbemalung des oberen Saales sein erstes großes Werk.


Oberstbergmeisteramt in Obervellach

OBERSTBERGMEISTERAMT

Kaiser Maximilian I. ordnete das Bergwesen und stellte
es unter staatlicher Aufsicht. An die Spitze der Bergwerks-
betriebe Innerösterreichs wurde ein Oberstbergmeister
berufen.

1509 trat er im Markt Vellach aufgrund der reichen
Bergbaubetriebe in der Region dieses hohe Amt an.


Wallfahrtskirche Maria Tax in Stallhofen

WALLFAHRTSKIRCHE MARIA TAX

Die spätgotische Marienkirche in Stallhofen wurde der
Legende nach 1520, zur Zeit des Goldbergbaus, errichtet.

In der Hochblüte des Kupferbergbaues wurde die prunkvoll
ausgestattete Stampfer Grabkapelle im Norden des Lang-hauses angebaut. Die Wände und Kuppel hat J.F. Fromiller
mit Fresken geschmückt.


Pfarrkirche St. Martin in Obervellach

PFARRKIRCHE ST. MARTIN

Die Pfarrkirche St. Martin, welche um 1500 errichtet wurde,
gehört zu den schönsten und berühmtesten Sakralbauten
des Landes.

Das großartigste und am meisten bewunderte Kunswerk
ist das Tryptichon der "Heiligen Sippe" von Jan van Scorel.


Bruderlade

BRUDERLADE AUS DER GOLDBERGBAUZEIT

Um die Mittel für die sozialen Ausgaben aufzubringen, wurde
im Jahre 1537 die Bruderlade geschaffen, in die jeder Knappe
einen Kreutzer pro Gulden im Monat als Beitrag zahlen musste.

Die Bruderlade ist eine Vorstufe unserer heutigen
Sozialversicherung.


Burg Groppenstein

BURG GROPPENSTEIN

Der älteste Teil dieser Anlage stammt aus dem 13. Jahrhundert. Dieser romanische Bergfried wurde im 15. Jahrhundert durch gotische Wohnbauten und Wehranlagen aus kleineren Türmen und Zinnenmauern ergänzt. (Privatansicht - nur Außenansicht)

Routenverlauf:
Von Obervellach entlang des Römerweges nach Semslach
Gehzeit: ca. 2 Stunden


Burg Unterfalkenstein

BURG UNTERFALKENSTEIN

Die Burg Unterfalkenstein wurde bereits 1164 zum ersten
Mal urkundlich erwähnt und zählt somit zu den ältesten
Burgbauten in Kärnten. (Privatbesitz - nur Außenansicht)

Routenverlauf:
Von Obervellach über Pfaffenberg oder Gratschach
Gehzeit: ca. 2 Stunden


Burg Oberfalkenstein

BURG OBERFALKENSTEIN

1164 wurde "Gumpoldus de Valchenstain" urkundlich
genannt und nach einigen Verpfändungen begann ab
dem 17. Jahrhundert der Verfall der Burg. Bergseitig
erhebt sich der noch gut erhaltene Bergfried, vom Palas
sind nur mehr die Grundmauern sichtbar.

Routenverlauf:
Von Obervellach nach Pfaffenberg oder Gratschach
Gehzeit: ca. 2 Stunden

 
 
 

 

 
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