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Via Aurea - Mystik des Tauerngoldes - Mallnitz
 
Mallnitz

 
Urlaubsinformation Mallnitz
A-9822 Mallnitz, Nr. 11

Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr
Sa 9.00 bis 11.00 Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr, So 09.00 bis 11.00 Uhr

Nebensaison: Mo-Fr 8.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr

Tel. +43-(0)4784-290 |  Fax: +43-(0)4784-635  |  info@mallnitz.at  |  www.mallnitz.at
 


   

Römerstrasse am Korntauern

RÖMERSTRASSE AM KORNTAUERN / SUMPFBODEN

Die Doppelkehre auf der Nordflanke des Korntauerns ist ein sichtbares Zeugnis der hohen Straßenbaukunst der Römer.
Die Straße überwindet eine Höhendifferenz von rund 1300
Meter - weist aber eine durchgängige Steigung von nur 10
Prozent auf.

Mit 2450 m Seehöhe waren die Tauernübergänge am Korn-
tauern und Mallnitzertauern die höchstgelegenen Punkte
des römischen Imperiums, die mit Wagen erreicht werden
konnten.


Römerspitz am Korntauern

"RÖMERSPITZ" AM KORNTAUERN

Blick vom Passübergang auf die markante "Römerspitz"
östlich des Korntauerns.

Der Name als solcher ist nicht beweiskräftig, da er wahr-
scheinlich erst im 16. Jahrhundert geprägt wurde. Trotzdem
ist er wichtig, und zwar als Zeugnis für die Volkstradition,
die seit je das Wissen von der Anweisenheit der Römer in
den Tauern weitergab.


Römerstrasse Mallnitzer Tauern

RÖMERSTRASSE MALLNITZER TAUERN

Die Straßenanlage am Mallnitzer Tauern ist an Kühnheit der
Trassenführung kaum zu überbieten. Sie querte an einer
Stelle eine steile Felswand mittels einer extrem hohen tal-
seitigen Böschungsmauer. Im anschließenden flacheren Teil
der Felsgegend wurde die Fahrbreite von durchschnittlich
3,8 m aus dem bergseitigen Bereich herausgemeißelt.

Nach Querung einer "fließenden" Großblockhalde erzielte man
die gewünschte Breite wieder durch talseitige Mauerungen, die
auf langgestreckten Sockelnischen ruhten, welche ebenfalls in
das Gestein eingemeißelt waren.


Mallnitzer Bergbau

DER MALLNITZER BERGBAU

Frühe Quellen über den Mallnitzer Bergbau sind nicht vor-handen. Die schriftliche Überlieferung beginnt im Jahr 1500,
als ein gewisser Hieronymus Magerl eine große Goldwasch-anlage "in der Möllnitz" (Mallnitz = Möllnitz = kleine Möll)
errichten wollte, zur Genehmigung den vorgeschriebenen
Amtsweg beschritt und dann ständig im Kreis herum von
einer Behörde zur anderen geschickt wurde.
Behördenhürden anno 1500 ...

Ob Magerl jemals eine offizielle Erlaubnis erhielt und das Goldwaschen betrieb, ist eine offene Frage.

Um 1531 wurden dann etliche Grubenrechte vergeben. Gewähr dafür, dass es tatsächlich einen bedeutenden Bergbau gegeben hat, ist das bestätigte Vorhandensein von Erbstollen.

 


Bios Nationalpark Zentrum Mallnitz

BIOS NATIONALPARKZENTRUM MALLNITZ

BIOS ist eine einzigartige Einrichtung über das Leben im
alpinen Bereich, die den Lebensprozess als ein sich selbst organisierendes Geschehen begreift.

In den verschiedenen Publikumsbereichen wird das Leben
aus der Sicht der Elemente - Erde, Wasser, Luft, Sonne - untersucht. Dies geschieht in "Forschungsinseln", die sich
in ihrer Gestaltung an originalen Gegebenheiten, wie zum Beispiel Gebirgsbach oder an einer Schütthalde, orientieren.

Der Besucher wird zum Forscher, er wird zum eigenständigen Erkunden und Entdecken angeregt. BIOS ist ein Zentrum des Staunens, Forschens und Entdeckens.

http://www.bios-hohetauern.at

 

 

 
Golden Highlights